Hotel Kloster Teplá

Das Hotel ist  im Winter geschlossen.

Wir offen 19. 4. 2019.

Hotel Kloster Teplá bietet eine untraditionelle Unterkunft in einem 800 Jahre alten Kloster an, das nach der Wiederherstellung im Jahre 1993 in Betrieb gesetzt wurde. Das Hotel steht in einem wunderschönen Ort im westlichen Teil der Tschechischen Republik. Sie können hier in dem Kurortdreieck zwischen Marienbad, Karlsbad und Franzensbad einige ruhige Nächte in der bisher unberührten Natur des Landschaftsschutzgebiets Slavkovský les (Slawkenwalde) verbringen.

Unsere gemütlich ausgestatteten Zimmer sind auf zwei Stockwerken verteilt. Wählen Sie zwischen Lux-, Business Class- oder Standard-Zimmern. Verwöhnen lassen können Sie sich im Restaurant – hier werden Frühstücke in Form eines kalten Buffets, Mittagessen à la carte oder nach Einheitsmenü gereicht. Die Bierstube mit 120 Plätzen wird stufenweise gelöst, sie hat zwei Außeneingänge, eine Bar, ein Tanzparkett und einen Vorgarten. Wir kochen die klassische altböhmische Küche, aber bestimmt bereiten wir Ihnen gern ausgewählte Spezialitäten auf Ihren Tisch zu.

Kongresse oder Tagungen können Sie im historischen Saal abhalten, welcher Platz für bis zu 80 Personen bietet. Das Foyer des Kongresssaals kann zur Coffe-Break-Erfrischung während der Pausen von Seminaren dienen. Für die Kongressgäste steht das separate Restaurant mit der Kapazität von 100 Personen zur Verfügung. Im Areal gibt es einen verschlossenen Parkplatz im Hof des Klosters. Wer es entspannt mag, für den ist unser Golfplatz bestens geeignet. Hier verbingen Sie einen ruhigen Tag, ohne Eile, Hetze und Stress an der frischen Luft.

An dem Fluss Teplá, im Tepler Hochland in Westböhmen, unweit von Marienbad, liegen die Stadt und das Kloster Teplá. Schon Anfang des 12. Jahrhunderts war an diesem Ort wahrscheinlich eine slawische Burgstätte und im Jahre 1385 wurden der Gemeinde Teplá die Stadtrechte verliehen. Teplá ist jedoch vor allem durch das Prämonstratenserkloster berühmt, das hier im Jahre 1193 vom böhmischen Adeligen Hroznata gegründet wurde. Die Abteikirche wurde in den Jahren 1193-1232 als eine romanisch-gotische Hallenkirche mit drei Schiffen aufgebaut. Rund um das Kloster befindet sich eine Gartenanlage mit Teich und vielen Bäumen, welche zum Spaziergang einladen. Ungefähr 20 Minuten zu Fuß in nordöstliche Richtung liegt der Gemeindefriedhof, hier wurden zahlreiche Grüfte und Kapellen für verstorbene Templer, Äbte und Chorherren errichtet. In den 50er und 60er Jahren wurden die Grabsteine und Kreuze angebaut und die Grüfte geplündert. Heute befinden sich hier nur noch ein Teil der Gräber und die beschädigten Überreste von Kapellen. Von hier aus hat man eine fantastische Aussicht auf das Kloster und die Umgebung.

In der Umgebung befinden sich einige schöne Ausflugsziele wie die Bevoc nad Teplou, ein Komplex von Burg und Schloss. Sie bilden eine eindrucksvolle Dekoration und Dominante des Städtchens. Hauptexponat und Magnet des Schlosses ist der wertvolle Schrein des Heiligen Maurus aus dem 12. Jahrhundert, das einzigartige romanische Denkmal der europäischen Bedeutung. In Loket nad Ohri wird das Stadtbild von der romanisch-gotischen Burg aus der Hälfte des 12. Jahrhunderts dominiert. Das mittelalterliche Stadtgepräge, außer den historischen Häusern auf dem Platz und der Burg, formen vor allem die erhaltenen mächtigen Schanzen um die Stadt nach.